In Pirna führt Frank Füssel ein Fotoatelier, das unter dem Namen Sachsenfoto firmiert. Der Betrieb ist als Fotograf in der Stadt verortet und deckt damit ein breites Spektrum an fotografischen Dienstleistungen ab, die von Porträtaufnahmen bis hin zu Passbildern reichen können.
Die Rückmeldungen zu dem Studio fallen jedoch gemischt aus. Während ein Kunde die fachliche Qualität der Arbeit grundsätzlich anerkennt, kritisiert er den Umgangston deutlich: Bereits beim zweiten Besuch habe er eine als arrogant und abwertend empfundene Begrüßung erlebt.
Eine andere Stimme schildert eine konkrete Situation mit einem elf Monate alten Kind, bei der es direkt zu Beginn um die Vorgaben für Passbilder ging und die offenbar unbefriedigend verlief.